Zahl des Monats 2013

32 %

Die Einfuhr von Weihnachtsdekoration (ausgenommen Kerzen und elektrische Beleuchtung) verlagert sich zunehmend in den Sommer. Wertmässig beinahe ein Drittel der Krippenfiguren, künstlichen Weihnachtsbäume, Christbaumkugeln und dergleichen wurde im Jahr 2012 bereits im Juli und August importiert. 1990 passierten in den beiden Monaten erst 16 % dieser Waren die schweizerische Grenze. (01.12.2013)

80

Schweizer Exporte fliegen davon! Letztes Jahr wurden Waren im Wert von 80 Milliarden Franken per Flugzeug aus der Schweiz exportiert. Dies entspricht einem wertmässigen Anteil von 36 % an den Gesamtexporten. Der Grossteil der Güter entfiel auf chemische Erzeugnisse und Maschinen. Weitere Informationen zu den Exporten nach Verkehrszweigen finden Sie unter dem nachfolgenden Link. (01.11.2013)

1/4

Im Zeitraum von Oktober 2012 bis März 2013 gelangte jede vierte importierte Traube aus einem Land südlich des Äquators in die Schweiz. Im folgenden Sommerhalbjahr war es jede zehnte. Italien blieb zwar ganzjährig der Hauptlieferant, im Winter wurden aber besonders aus Südafrika und Brasilien mehr frische Trauben eingeführt. Insgesamt sanken im Winter die Importe von Trauben um 30 %, der durchschnittliche Importpreis stieg von den im Sommer bezahlten 2.05 Fr. auf 2.39 Fr. (01.10.2013)

1 249 865

„Kluge Köpfe schützen sich“. Nicht zuletzt dieses Slogans wegen importierte die Schweiz im vergangenen Jahr 1 249 865 so genannte „Sicherheitskopfbedeckungen“. Darunter fallen typischerweise Velohelme, Motorradhelme, Ski- und Eishockeyhelme sowie Bergleute- und Bauarbeiterhelme. Fast die Hälfte der Produkte stammten dabei aus China. (01.09.2013)

111

Der Gesamtimport an Bier belief sich im Jahr 2012 auf die Rekordmenge von 110,8 Mio. Liter, wovon, wenig überraschend, mehr als die Hälfte aus Deutschland eingeführt wurde. Nur beim Import in Flaschen steht mit einer Menge von 13,3 Mio. Liter nicht Deutschland, sondern Portugal deutlich an der Spitze der Importstatistik. (01.08.2013)

52 %

Das neue EU-Mitgliedsland Kroatien belegt zurzeit Rang 63 auf der Liste der Länder, aus denen die Schweiz Güter importiert. Als Absatzmarkt für helvetische Produkte erreicht es Rang 71. Der Handel findet hauptsächlich innerhalb der Chemisch-Pharmazeutischen Industrie statt. So fielen im Jahr 2012 52 % der Exporte nach Kroatien in diese Sparte. (01.07.2013)

13 906 Tonnen

2012 erreichten die Schweizer Importe von Olivenöl mit 13 906 Tonnen einen absoluten Rekord. Dabei handelte es sich fast ausschliesslich um kaltgepresstes Olivenöl, welches überwiegend aus Italien (62 %) und aus Spanien (25 %) kam. Der Durchschnittswert belief sich auf 5,20 Franken pro Kilo. (01.06.2013)

463 101

Und bläst der „Föhn“ auch im Wonnemonat Mai - sie bleiben jahrein, jahraus gefragt: die Haartrockner. Immerhin 463 101 Geräte importierte die Schweiz im Jahr 2012. Dabei kamen 3 von 4 elektrischen Haartrocknern aus China. Deutschland belegte mit 68 519 Stück Rang 2 der bedeutendsten Lieferanten. (01.05.2013)

6.6 Kg pro Kopf

2012 beliefen sich die Schweizer Fischeinfuhren auf 6.6 Kg pro Kopf. Besonders beliebt war dabei Lachs, welcher allein 23 % der Importe ausmachte. Mit einem Anteil von 15 % erwies sich Deutschland als der wichtigste Fischlieferant der Schweiz, gefolgt von Dänemark, Thailand und Norwegen. (01.04.2013)

38%

Fashionistas? Pro Einwohnerin der Schweiz werden jährlich 1.8 Damenroben oder -kleider importiert, und zwar besonders im Frühling: 38 % der Importe in dieser Kategorie konzentrieren sich auf die Monate März, April und Mai. Im Jahr 2012 beliefen sich die entsprechenden Importe auf 80 Fr. pro Einwohnerin. (01.03.2013)

1.1 Mrd.

Im Vorjahresvergleich sanken 2012 die von Januar bis November getätigten Schweizer Warenausfuhren nach Italien um 1.1 Mrd. Fr., was einem Rückgang von 7 % entspricht. Mit Ausnahme der Uhrenindustrie verzeichneten alle Branchen ein Exportminus auf unserem drittwichtigsten Absatzmarkt. (01.02.2013)

- 13 %

Während der letzten 5 Jahre wurden 6290 Tonnen Schokolade pro Monat ausgeführt. Diese Durchschnittsmenge wird besonders in den Spitzenmonaten September und Oktober durch das Weihnachtsgeschäft versüsst, welches in den beiden Monaten durchschnittlich zu einer Steigerung der Ausfuhrmenge um einen Fünftel beiträgt. Der „Kater“ nach dem Zuckerrausch zeigt sich dann in Form eines Januarlochs von -13 % gegenüber dem Durchschnittsmonat. (01.01.2013)

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