Zahl des Monats 2011

72 719 724

Im Durchschnitt der letzten 5 Jahre importierte die Schweiz jährlich für 73 Millionen Franken Kerzen. Ihr Gewicht betrug 17 414 Tonnen. Franco Schweizergrenze kostete 1 Kilo 4.20 Fr. Durchwegs erwies sich der Monat Oktober als der stärkste. Hauptlieferant ist Deutschland (Anteil: 43 %), gefolgt von China (14 %) und den Niederlanden (7 %). (01.12.2011)

+ 32 %

Von Januar bis September 2011 haben die schweizerischen Exporte nach China ihr Wachstum mit 32 % fortgesetzt. Diese Dynamik macht das Reich der Mitte zum fünfwichtigsten Handelspartner (6,4 Mrd. Fr.) der Schweiz - dies auf Kosten des Vereinigten Königreichs (6,2 Mrd. Fr.). Von den vier Erstplazierten Deutschland (44,2 Mrd. Fr.), USA (14,6 Mrd. Fr.), Italien (11,9 Mrd. Fr.) und Frankreich (10,8 Mrd. Fr.) ist China aber noch weit entfernt. (01.11.2011)

2372

Integrationsbedingt (Freihandelsabkommen) entgingen der Schweiz im Jahr 2010 Zolleinnahmen im Umfang von 2372 Mio. Fr. Davon profitierten hauptsächlich die Importwaren aus dem EU-Raum. Im Jahr 2010 lasteten auf diesen Waren insgesamt 2071 Mio. Fr. weniger Einfuhrzölle, was nahezu 90 % der ganzen Zollausfälle entspricht. (01.10.2011)

+ 38 % bzw. + 32 %

Von Januar bis Juli 2011 importierte die Schweiz 24'574 Stück und exportierte 21'154 Stück Velos und Trottinetts mit elektrischem Antrieb. Seit 2009 wuchsen die Importe halbjährlich (jeweils 1. Halbjahr) mit einer durchschnittlichen Rate von 38 % und die Exporte von 32 %. Mit 1158 Fr. lag der mittlere Stückpreis einfuhrseits deutlich unter jenem der Ausfuhr (2164 Fr.). China, Deutschland und Taiwan waren die Hauptbezugsquellen, derweil Deutschland, die Niederlande und Österreich die drei wichtigsten Abnehmerländer darstellten. (01.09.2011)

9000

Seit 2009 überschreiten die Importe von Glacé die Messlatte von 9000 Tonnen jährlich, das sind 1,15 kg pro Einwohner. Die Einfuhren erfolgen hauptsächlich zwischen März und Juli mit monatlich mehr als 1000 Tonnen. Von unseren Lieferanten schneidet sich Deutschland den Löwenanteil ab (2010: 41 % der importierten Glacé). (29.07.2011)

44 141 000

Im Jahr 2010 betrug der Transitverkehr durch die Schweiz 44 141 000 Tonnen. Bei dieser Verkehrsart sind die Güter nicht für die Schweiz bestimmt. Sie durchqueren in erster Linie aus logistischen Gründen unser Land. Den Löwenanteil von 64 % transportierte die Bahn, während 21 % auf die Strasse und 15 % auf die Pipeline entfielen. (01.07.2011)

4 160 941

Im Jahr 2010 importierte die Schweiz 4 160 941 Stück Sonnenbrillen. Etwa 40 % der Einfuhren stammten aus China, gefolgt von Deutschland mit 19 %, Italien mit 13 % und Frankreich mit 9 %. Die teuerste Brille aus den französischen und italienischen Modemetropolen kostete an der Schweizer Grenze im Mittel 55.- Fr, die billigste 2.50 Fr. (aus China), d.h. 22-Mal weniger. (01.06.2011)

106 803

Von Januar bis März 2011 exportierte die Schweiz 106 803 Uhren mit einem Gehäuse aus Edelmetall oder Edelmetallplattierung - das entsprach 1,6 % aller exportierten Uhren. Der Durchschnittswert einer solchen Uhr belief sich dabei auf 11'863 Franken. Ein Viertel der Verkäufe gingen allein nach Hongkong und rund je ein Zehntel nach China bzw. in die USA. (01.05.2011)

962 822 kg

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Im Februar 2011 führte die Schweiz 962 822 kg frische Spargeln ein. Auf 3 Kilo grüne Spargeln jeweils 1 Kilo weisse. Erstere stammten zu 80 % aus den USA, Letztere zu 75 % aus Peru. Einzig beim Preis übertrafen die weissen Spargeln die grünen, nämlich 5.32 Fr. gegenüber 4.28 Fr. je Kilo franco Grenze. (01.04.2011)

+ 3 Ränge für China

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Die Exporte der Schweiz nach China schnellten zwischen 2009 und 2010 von 5,4 auf 7,1 Mrd. Fr. hoch. Damit gewann das Reich der Mitte innert Jahresfrist gleich drei Plätze und rangierte sich auf dem 6. Platz unserer wichtigsten Handelspartner, noch deutlich vor Japan, Spanien und Österreich (01.03.2011)

62 % - 20 % - 15 %

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Im Jahr 2010 gingen 62 % aller schweizerischen Exporte nach Europa, 20 % nach Asien und 15 % nach Amerika (Nord- und Lateinamerika sowie Karibik). 1990 hatten noch 70 % der Exporte Destination Europa, 16 % Asien und 11 % Amerika. (01.02.2011)

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