Elektronische Veranlagungsverfügung im Bereich der LSVA

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Direkt im Computer statt im Briefkasten: Ab dem 1. Mai 2018 sind auch LSVA-Abrechnungen und -Veranlagungen elektronisch erhältlich.

Ausgangslage

Die Veranlagung der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) wird heute gedruckt und zusammen mit einer Rechnung per Post verschickt. Mehrere hunderttausend Seiten Papier und hohe Portokosten sind dafür notwendig.

Zielsetzung

Mit der Einführung einer elektronischen Veranlagungsverfügung im Bereich der LSVA (eVV LSVA) sollen Kunden ihre Abrechnungen inkl. Veranlagungsverfügungen neu digital beziehen können, wie das in anderen Aufgabengebieten der EZV bereits der Fall ist (e-dec).

Zielgruppe

Logistik-Unternehmen in der Schweiz und im Ausland, Benzinfirmen

Nutzen

Die Beseitigung von Medienbrüchen führt zu Zeit- und Kosteneinsparungen für die Wirtschaft und für die Verwaltung. Die Reduktion des Papierverbrauchs schont die Umwelt. Die Einführung der elektronischen Veranlagungsverfügung ermöglicht schliesslich die Umsetzung von EETS (European Electronic Toll Service), die bis 2020 eine internationale Kompatibilität der europäischen Mautgeräten sicherstellen soll.

Verbindung zu weiteren DaziT-Projekten

Projekt Redesign Abgaben, Teilprojekt Aufbau LSVA III (ab 2020)

Weiterführende Informationen

Informationen zur E-Rechnung
Informationen zur LSVA  

https://www.ezv.admin.ch/content/ezv/de/home/themen/projekte/dazit/dazit-quickwins-prototypen/evv-lsva.html