Warnung vor Betrugs-Nachrichten

Viele Personen erhalten in letzter Zeit vermehrt Nachrichten, die angeblich von der «Eidgenössischen Zollverwaltung» stammen. Die Eidgenössische Zollverwaltung warnt vor diesen Meldungen und rät, diese zu ignorieren und zu löschen.

Immer häufiger erhalten Personen eine sogenannte Phishing-Nachricht, per Mail oder SMS, die von der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) stammen soll. Der Schweizer Zoll weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass er nicht per SMS oder E-Mail informiert, wenn es um finanzielle Transaktionen geht. Der Zoll empfiehlt deshalb, die Nachricht zu ignorieren und zu löschen.

E-Mails, welche vom Schweizer Zoll stammen, haben als Absender immer eine offizielle Adresse der Art: name@ezv.admin.ch.

Wenn Sie Phishing-Mails erhalten, können Sie sich an die Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI des Bundes wenden. Diese informiert fortlaufend über Phishing-Mails und weitere Gefahren im Internet.

Allgemeine Informationen zu Gefahren im Internet finden Sie auf der Website von MELANI.

Beispiele für Betrugsnachrichten, die im Namen der Eidgenössischen Zollvweraltung EZV versendet werden

Screenshot einer Betrugsmail um eine fiktive Kredikarte mit einem hohen Guthaben, die beim Zoll abgefangen worden sein soll.
Beispiel einer Betrugsmail, die im August 2016 im Namen der Eidgenössischen Zollverwaltung versendet wurde
https://www.ezv.admin.ch/content/ezv/de/home/teaser-startseite/brennpunkt-teaser/warnung-vor-betrugs-nachrichten.html